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Maskierte Weizen- und Kuhmilchallergie. Wie ich mich von Asthma befreit habe.

Von 2005 - 2013 habe ich mit schwerem Asthma Bronchiale gekämpft ...


Etagenwechsel der Symptome: Von Allergie zu Asthma

2006 habe ich den sogenannten "Etagenwechsel der Symptome" selbst erlebt. Mein jahrelanger Heuschnupfen war auf einmal weg; dafür hat sich dann jedoch schweres Asthma bronchiale - allergischer Herkunft, das von März bis Oktober durchgehend anhielt - manifestiert. Dies bedeutet, dass ich Multiallergikarin geworden war.


Damals habe ich noch als Arzhelferin gearbeitet und die Schulmedizin verordnete mir Kortison als Inhalator und Nasenspray. Zusätzlich bekam ich anfangs Kortisoninfusionen. Die Symptome meines Asthmas wurden durch das Kortison unterdrückt und ich konnte wieder freier atmen, aber ich fühlte mich trotzdem nicht gut. Ich hatte das Gefühl, mein ganzes System war durcheinander gewirbelt. Durch das Kortison lagerte mein Körper große Mengen an Wasser ein und ich nahm in der Zeit ca. 8 Kilo zu.


Das liegt daran, dass Kortison auf die Peripherie des Körpers wirkt und nicht auf das zentrale Nervensystem. Dies hat zum Vorteil, dass Kortison zwar schnell wirkt und die Symptome dadurch schnell zurück gehen, aber das Immunsystem wird zugleich auch stark supprimiert/ unterdrückt.


Mein Therapieplan war: Kortison lebenslänglich einzunehmen.


Die Langzeit-Kortison Therapie supprimierte jedoch nicht nur meine Symptome, sondern auch "meinen Geist"

In dieser Zeit konnte ich ohne mein Kortison nicht nach draußen gehen. 6 Jahre habe ich mit meinem Kortisoninhalator gelebt. In der ganzen Zeit war mein Körper aufgeschwemmt und im Geist fühlte ich mich wie "benebelt".


Ich fühlte mich müde und abgeschlagen. Ich war irgendwie nicht mehr richtig Ich. Nicht nur meine allergischen Symptome waren supprimiert, sondern auch mein Wesen, meine Persönlichkeit fühlte sich unterdrückt an. Ich war immer eine begeisterungsfähige und lebendige Person, aber über die Zeit wurde ich passiv und depressiv.


Irgendwann hielt ich es mit mir selbst nicht mehr aus und machte mich auf die Suche nach Alternativen. Im Jahre 2011 begann ich verschiedene alternative Behandlungsverfahren auszuprobieren. Zusätzlich fing ich mit der Ausbildung zur Heilpraktikerin an. 2012 bestand ich meine Heilpraktikerprüfung, aber ich musste weiterhin Kortison einnehmen.


2013 beschloss ich eine Zusatzausbildung zur Bioresonanztherapeutin zu machen, da ich erfuhr, dass die Bioresonanztherapie, eine sehr gute Möglichkeit sei, um Allergien und Asthma effektiv zu behandeln. Es war meine letzter Grashalm.


Maskierte Weizen- und Kuhmilchgallergie als Ursache herausgefunden

Mit Hilfe der Bioresonanztherapie hat mein damaliger Ausbildungsleiter herausgefunden, dass ich eine sogenannte "maskierte" Weizen- und Kuhmilchallergie hatte. Das überraschte mich. Ich hatte von maskierten Allergien während meiner Heilpraktikerausbildung und Ausbildung zur Arzthelferin noch nie gehört.

Es ist wichtig zu differenzieren: ich reagierte allergisch auf pasteurisierte und ultrahocherhitze Kuhmilch sowie Weizen und Weizenprodukte aus dem Handel.

(Ich kann nicht sagen, ob ich auch allergisch auf Rohmilch (direkt vom Biobauer) reagiert hätte, denn damals habe ich nur Milch- und Weizenprodukte aus dem Handel konsumiert.)


Martin Keymer, unser Ausbildungsleiter, stellte damals allen Seminarteilnehmern sein Gerät auch zur Selbstbehandlung zur Verfügung. Ich fing also an, mich während den Seminarreihen mit dem Bioresonanzverfahren selbst zu behandeln.


Die Symptome meines Asthmas wurden in dieser Zeit immer schwächer; Ende 2013 konnte ich das Kortison dann komplett absetzen. Im Frühling 2014 hatte ich keine allergischen Symptome mehr und war vollkommen befreit.


Es war ein langer Weg für mich, aber ich habe daraus viel gelernt.

Das Bioresonazverfahren ist seither mein bevorzugtes Werkzeug bei Allergien und Asthma.

Gerne helfe ich Ihnen mit der Bioresonanztherapie und stehe Ihnen bei Fragen zur Verfügung.


Ihre

Emilia Feser

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