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Von Depression und Augentumor geheilt

Aktualisiert: 7. Aug. 2021

Wir beide, Emilia und Maja, haben an Körper und Seele erfahren, dass wir als Menschen Grenzen haben, die nur Gott überwinden kann.


2016 ist Emilia in eine tiefe Depression gefallen und konnte mehrere Wochen nicht mehr aus dem Bett aufstehen. In diesem Jahr bekam auch Maja schwere Probleme mit ihren Augen. Diagnose: Pseudotumor Orbitae. Wir beide waren sehr verzweifelt in unserer Situation. Damals kannten wir uns noch nicht.


Nach Monaten des Unterziehens verschiedener klassischer und vieler alternativen Heilverfahren, kamen wir beide an den Punkt, wo uns weder die klassische Medizin, andere Heilmethoden, noch unsere eigenen Therapien weiter halfen. Die Symptome kamen immer wieder zurück.


Uns erging es ähnlich wie der Frau, die im Evangelium Markus 5, 25 beschrieben wird:


Unter den Leuten war auch eine Frau, die seit zwölf Jahren an starken Blutungen litt. Sie hatte sich schon von vielen Ärzten behandeln lassen, dabei sehr gelitten und ihr ganzes Vermögen ausgegeben. Aber niemand hatte ihr helfen können. Ihr Leiden war nur noch schlimmer geworden. Dann hatte sie von Jesus gehört. Deshalb drängte sie sich durch die Menge von hinten an ihn heran und berührte heimlich sein Gewand. Denn sie sagte sich: »Wenn ich wenigstens seine Kleider berühren kann, werde ich bestimmt gesund.« Und tatsächlich: Die Blutungen hörten sofort auf, und sie spürte, dass sie von ihrem Leiden befreit war.


Mittlerweile glauben wir, dass jeder Mensch sich mit seiner Geschichte in der Bibel wiederfinden kann. Damals kannten wir die Inhalte der Schrift jedoch noch nicht. Am Tiefpunkt angelangt, fingen wir beide an - unabhängig voneinander - uns näher mit Gott zu befassen. In unserer Not verspürten wir das Bedürfnis mehr über diesen Jesus Christus zu erfahren, der so viele Menschen heilte. Wir recherchierten im Internet nach ähnlichen Erfahrungen von anderen Menschen, begannen in der Bibel zu lesen, gingen zum Gottesdienst und beteten für Heilung. Bereits nach kurzer Zeit ging es uns beiden erheblich besser und nach einigen Monaten waren wir von unseren Symptomen geheilt.


Durch die Beschäftigung mit dem Lebensweg Christi und seiner Auferstehung, haben wir erkannt, dass dieser Gott kein ferner und toter, sondern ein naher und lebendiger Gott ist. Er ist ein menschenliebender Gott, er liebt uns wie ein Vater, der sich nach einer persönlichen Beziehung zu jedem einzelnen Menschen sehnt. Ein Gott, der uns helfen will auf unserem ganz persönlichen Heilsweg.


Wenn wir Christus in unser Herz und Leben einladen, hilft er uns nicht nur körperlich zu heilen, sondern ganzheitlich. Durch seine Liebe erlöst er uns Schritt für Schritt von unseren Schmerzen, Süchten, Sorgen, Ängsten und Zweifeln und schenkt uns seinen übernatürlichen Frieden.


Wir beide glauben fest daran, dass wir als Menschen einander brauchen; wir brauchen Ärzte, Therapeuten und unsere Nächsten, die uns mit Geduld, Liebe und Weisheit auf unserem persönlichen Lebens- und Heilsweg zur Seite stehen. Aber vor allem brauchen wir Jesus Christus als unsere Lebens- und Kraftquelle; denn wir als Menschen haben Grenzen, die nur Gott überwinden kann. Das Vertrauen auf Gott steht für uns beide durch diesen Prozess über allen Heilmethoden. Vor einer OP würden wir heute dafür beten, dass Gott die Hände der Ärzte führt und ihm danken, dass alles nach seinem Willen geschieht.


Wir wünschen Ihnen viel Mut, Kraft und Segen auf Ihrem eigenen, ganz persönlichen Heilsweg und stehen Ihnen therapeutisch und beratend gerne zur Seite.


Ihre

Emilia und Maja


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Hier finden Sie weitere Zeugnisse von Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie wir:


ERF.tv - Mensch Gott

Bibel.tv

Jesus.ch

Jesus.de

CBN International

CBN Deutschland

...


oder googlen Sie selbst unter "Jesus heilt oder Jesus heals".

 

"In der Beziehung von Miriam und Marcus Ruprecht kriselt es. Dann bricht bei Miriam auch noch eine chronische Krankheit aus. Sie hat starke Schmerzen, kann das Bett kaum noch verlassen. Plötzlich liegt die ganze Verantwortung für die Familie bei Marcus, was ihm bald zu viel wird. Als die Ärzte den beiden keine Hoffnung auf Besserung machen, muss er sich entscheiden: zu seiner Familie stehen oder zurück in die ersehnte Freiheit?"

 

"Gott ist was für schwache, weltfremde Leute." Davon ist der angehende Naturwissenschaftler und Agnostiker Jörg Dechert überzeugt. Bis seine Freundin anfängt zu glauben. Jetzt muss er sich entscheiden: Trennung - oder sich ernsthaft mit dem christlichen Glauben auseinander setzen. Er lässt sich auf ein Experiment ein und betet: „Gott, ich glaube nicht, dass es dich gibt. Aber wenn doch, dann möchte ich das erfahren.“ Heute ist Jörg Dechert nicht nur Doktor der Physik, sondern auch Leiter des christlichen Medienunternehmens ERF Medien."


 

Seien Sie mutig und sprechen Sie folgendes Gebet aus:


Jesus Christus,

wenn es Dich wirklich gibt,

und Du lebendig bist,

dann offenbare Dich auch mir

und hilf mir mit meinen körperlichen Nöten und Schmerzen

und in meinen seelischen Kämpfen.

Ich will Dir vertrauen.

Amen.

 

Diese Worte haben uns auf unserem Weg immer wieder bestärkt:


"Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht."

Worte König Davids, Psalm 36,10


"Jesus aber blickte sie an und sagte zu ihnen: bei Menschen ist es unmöglich, bei Gott aber ist alles möglich."

Worte Christi, Matthäus 19,26


"Alle, die zu Jesus kamen, wurden geheilt. Für Jesus gibt es keine hoffnungslosen Fälle."

Dr. Pastor Palma, ICG Freiburg


"Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte:

Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?

Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt**«** (5.Mose 6,5).

Dies ist das höchste und größte Gebot.

Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«

Worte Christi, Matthäus 22, 34


".. auf das ihre Herzen gestärkt und verbunden werden in der Liebe und zu allem Reichtum an der Fülle der Einsicht, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist. In ihm liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."

Worte Paulus, Kolosser 2, 2


"Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm."

Worte Johannes, 1 Johannes 4,16


"Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir, hab keine Angst, denn ich bin dein Gott.

Ich stärke dich und helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich Dich.

Worte Jesaja 41,10

"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben."

Worte Jesu, Matthäus 11,28


"Es ist die Barmherzigkeit, die die Welt verändert."

Dr. G. Moscati


"Denn ich bin der Herr, der dich heilt."

2. Mose 15,26


"Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohl gefallen, euch das Reich zu geben."

Worte Jesu, Lukas 12,32


"Wenn euch also der Sohn frei macht, seid ihr wirklich frei."

Johannes 8,36


"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben."

Worte Christi, Johannes 14,6


 

„An der Grenze des Wissens beginnt der Glaube.“

Albert Einstein


«Meine große Sorge ist nicht: Ist Gott auf unserer Seite? – sondern mein großes Anliegen ist: Bin ich auf Gottes Seite?»

Abraham Lincoln


"Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat."

Galileo Galilei


"Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: Dass ich ein großer Sünder bin und dass Christus ein noch größerer Retter ist."

"Wer oberflächlich Physik treibt, der KANN an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der MUSS an Gott glauben."

" Wir müssen das Evangelium nicht lesen wie ein Notar ein Testament liest, sondern so, wie es der rechtmäßige Erbe liest. Der Erbe: Er sagt sich bei jedem Satz voller Freude und Jubel: Das ist für mich, das ist alles für mich." Isaac Newton

"Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt."

Worte Jesus, Johannes 4,14


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